Ein Eintrag von unserem Lotsen Olaf Hinz

Beteiligung und Zusammenarbeit in wechselnden, dezentralen Teams organisieren
sind die Anforderungen, denen sich Führungskräfte heute stellen müssen, wenn sie wirksam sein wollen: So die Ergebnisse des von der Bundesregierung geförderten Projekt „gute Arbeit“:

„Hierarchisch steuerndem Management wird mehrheitlich eine Absage erteilt und selbst organisierende Netzwerke sind das favorisierte Zukunftsmodell. Dabei geben die 400 Befragten Kooperationsfähigkeit den Vorrang vor traditionellen Wettbewerbsstrategien.
100 Prozent der interviewten Führungskräfte halten die Fähigkeit zur professionellen Gestaltung ergebnisoffener Prozesse für eine Schlüsselkompetenz. Angesichts instabiler Marktdynamik erscheint ein schrittweises und flexibles Vortasten Erfolg versprechender als die Ausrichtung des Handelns an Planungen.“
https://www.slideshare.net/Peter_Kruse/fuhrungskultur-im-wandel-zukunft-personal-2014
https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/1666-segeln-auf-sicht

Scheint so, als ob das der Ruf nach mehr Projektkompetenz im täglichen Führungsalltag ist, oder?
Sollten wir die Trennung zwischen Projekte leiten und Abteilungen leiten aufheben?
Haben Projektmanager „bessere“ Erfahrungen in der Bewältigung von Ungewissheit?
Sind projektorientierte Organisationen robuster gegen wechselnde Winde als objektorientierte Organisationen?

..das werden spannende Diskussionen auf dem PM Camp Kiel..